28Sep/11

Projektmanagement Comic

Erst noch tauchte dieser Projektmanagement-Comic in den Vorlesungs-Unterlagen meines Studiums auf und heute schon entdecke ich so manche Aspekte daraus im Arbeitsalltag wieder. Meine Favoriten sind eindeutig: Bild fünf, sechs und zwölf – obwohl für die Praxis alle Bilder mehr oder weniger Relevanz haben...
projekt

Damit wir bei der Arcmedia schon früh im Projekt auf Lösung Nummer elf stossen, führen wir mit unseren Kunden intensive Gespräche, klären Bedürfnisse und Ziele vor Ort ab und setzten das Projekt in einem kleinen Projektteam mit klarer Rollenverteilung ab.

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5Aug/11

A/B Tests im E-Mail Marketing

Es sind nur wenige Elemente die bei einem Newsletter über Erfolg und Misserfolg entscheiden: der Betreff, die Absenderadresse, der Titel, das Layout sowie der Inhalt. Innerhalb weniger Sekunden entscheiden diese Elemente darüber ob die Nachricht gelesen oder gelöscht wird. Schon die kleinsten Veränderungen - das Logo oben links statt unten rechts; oder eine rote anstatt eine blaue Verlinkung - können einen signifikanten Einfluss auf die Öffnungsrate und/oder die Klickrate haben. Und deshalb lautet eine der wichtigsten Devisen im E-Mail-Marketing: testen, testen, testen.

Hand dazu bietet einem der A/B Test oder sogenannte Splittests. Damit lassen sich systematisch unterschiedliche Mailversände auf deren Erfolgsaussichten testen.

9Jun/11

Usability – ja, aber wie?

Usability ist ein Schlagwort, dass im Zusammenhang mit Webdesign als zentraler Bestandteil angesehen wird. Auch wir von der Arcmedia sehen uns als Spezialisten in Fragen Usability.

In jüngerer Zeit wird Usability immer differenzierter angesehen. Lange wurde das Regelwerk der Usability in erster Linie darin verstanden, dem User möglichst von jedem Punkt der Webseite einen direkten Zugriff auf möglichst alle Inhalte zu bieten. Dieser Grundsatz findet sich entsprechend auf vielen Seiten wieder. Was geschieht aber nun, wenn ein Unternehmen es mit einem enorm breiten Spektrum an Produkten oder Dienstleistungen zu tun hat?

Beispiel: www.orange.ch (Stand Juni/2011)

22Feb/11

Neue Hausaufgaben: Web Analytics!

Im Rahmen unserer Website Konzepte, welche wir unter Berücksichtigung unseres Arcmedia Concept Development Systems erstellen, ist die Analyse des Traffics auf der Website ein zentraler Bestandteil. Dazu setzen wir üblicherweise entweder den Econda Sitemonitor (http://www.arcmedia.ch/?produkt=6) oder Google Analytics (http://www.arcmedia.ch/?produkt=8) ein. Für E-Commerce Website (also Onlineshops) empfehlen wir den Einsatz vom Econda Shopmonitor. Dieses Produkt ist hervorragend für die Analyse des Traffics und der Aktivität auf Onlineshops geeignet.

Grundsätzlich gilt: Die Analyse und Interpretation von relevanten Web Analytics Kennzahlen sollte ein Bestandteil von Unternehmensentscheidungen werden. Dies ist zurzeit in den meisten Schweizer Unternehmen leider nicht der Fall.

 

15Feb/11

Newsletter: 51 Sekunden Zeit um was zu sagen

51 Sekunden sind eigentlich gar nicht so schlecht. Gemäss unseren Auswertungen bei B2B Websites (keine Webshops, reine Corporate Websites) variieren  die Aufenthaltsdauern von ca. 2 Minuten bis hin zu 6 Minuten. 51 Sekunden sind aus unserer Sicht für eine E-Mail kein schlechter Wert. Und trotzdem: Grünes Licht um nun alle 1‘700 News und Produkte im E-Mail zu publizieren? Ganz und gar nicht! 

Übrigens: Das mit den 51 Sekunden sagen nicht wir, sondern Jakob Nielsen. Der Usability Guru sagt, gemäss einer durchgeführten Studie, folgendes: 

7Feb/11

Das Blog-Syndrom

Bloggen ist nicht einfach. Bloggen soll erlernt sein - nur eine Minderheit der Blog-Willigen hat die uneingeschränkte Gabe frei von der Leber über jedes erdenkliche Thema interessante Beiträge zu verfassen. Gesellen sich dazu noch widrige Blog-Umstände wie Zeitmangel, dann vertrocknet schnell das zarte Pflänzchen der Laien-Lyrik.

Dabei setzt man sich selbst anfänglich die Ziele so hoch und verzichtet zugunsten des Lesers auf Themen wie Wetter und Hausrezepte. Doch je höher man sich selbst zu Beginn die Messlatte setzt, umso mühsamer wird der Einstieg. Und die Verzweiflung, das Top-Thema zu finden verhindert, was alle erfahrenen Blogger den Anfängern raten, nicht zu weit zu suchen, sondern möglichst frei zu schreiben.

14Dec/10

Aus dem Chaos entsteht Kommunikation – Teil 1

Weshalb bezeichnen wir einen Stuhl als Stuhl? Und wieso bezeichnet man einen Stuhl nicht als Glas oder als Baum? Diese scheinbar sinnlose Frage birgt die Antwort zu einer der grössten Leistungen der Menschheitsgeschichte - der sprachlichen Kommunikation. Aber bevor ich in dieser kurzen Serie auf die Antwort auf die eingangs gestellten Fragen eingehe, möchte ich etwas ausholen und einige interessante Aspekte des Kommunikationsbegriffs behandeln. Eines aber kann ich vorwegnehmen: diese kurze Serie kann mithelfen zu erklären, weshalb eben der Stuhl als Stuhl bezeichnet wird, aber auch, weshalb heute Unternehmen so oft auf Consulting-Dienstleistungen zurückgreifen. Kaum zu glauben - ist aber so.

7Dec/10

Eine kleine Einführung in Online-Werbeformen

Ich hatte heute ein interessantes Gespräch mit einem Kunden über die diversen Online-Werbeformen bzw. Online-Werbeformate. Man kennt Sie und irgendwie doch nicht.

Summary

Im Allgemeinen sind die einzelnen Werbearten im Internet bekannt: Man wird ja selbst tagtäglich damit konfrontiert.

  • SEM (Search Engine Marketing, also Suchmaschinen Werbung/Marketing)
  • E-Mail-Marketing (Anzeigen innerhalb von Newslettern)
  • Mobile Werbung (innerhalb von Apps oder auf mobilen Devices dargestellten Websites)
  • Social Media Werbung (innerhalb von sozialen Netzwerken wie Facebook)
  • Banner Werbung

Die Bannerwerbung ist dabei wohl die bekannteste. Diese Art der Werbung lehnt sich an die traditionelle Art der Werbung aus Printmedien.

3Dec/10

Die lieben Smartphone-User

Ein schönes Weekend! :-)

1Dec/10

Personalisierung in E-Mail-Marketing

In meinem Post vom 26. November 2010 "Alles SPAM? Ein kurzes Plädoyer für E-Mail-Marketing" bin ich kurz auf die Einschätzung der Kunden bezüglich SPAM eingegangen. Heute möchte ich ein Thema anschneiden, welches diese Einschätzung zu SPAM massgeblich beeinflusst: Die Personalisierung von E-Mails.

Die Investitionsrendite von E-Mail, das zeigen Studien und insbesondere die Zusammenarbeit mit unseren Kunden, ist traditionell hoch. Um diese Rendite auch in Zukunft halten zu können, muss E-Mail-Marketing relevanter und persönlicher werden. Die folgende Formel sollte visualisieren, was wir damit meinen:

Genauere Zielgruppen Definition = Geringerer Streuverlust = Höhere Relevanz für den Empfänger = Höhere Akzeptanz der E-Mail = Bessere Lese-, Nutzungs-, Kaufraten